Logo DRZ400S Suzuki DRZ 400 S
So sieht sie aus meine DRZ!
Die DRZ 400 im Januar 2002
Die Suzuki DRZ 400 S, habe ich im August 2001, beim Moto-Markt Ziegler in Neustadt/Donau, Raffineriestraße 101, Tel 09445/97140, geordert. Da ich nicht viel Erfahrung mit Enduros habe, und der Umstand, das für die eine oder andere Fahrt, zum Beispiel mit dem MC Weiß-blaue Elefanten, der Besitz eines solchen Gefährtes notwendig währe, veranlasste mich im Sommer 2001 über die Anschaffung so einer Maschine nachzudenken. Nach reiflichen Überlegungen, (gebraucht oder neu, 400 oder 600 ccm, Hard oder doch etwas softer Z.B. MUZ Baghira) viel die Wahl letztendlich auf diese DRZ 400 S. Hauptgrund für diese Entscheidung war der Preis. In diesem Marktsegment gibt's halt einfach nichts günstigeres. Auch das abschneiden in Vergleichstests, war ausschlaggebend. Die Suzuki schnitt (außer bei den Motoreigenschaften, da ist sie erste Sahne) in keiner Disziplin absolut spitze, oder total schlecht ab. Sie ist sozusagen die eierlegende Wollmilchsau unter den Hardenduros. Mehr braucht kein Enduroanfänger. Der Apparat fährt ultrahandlich. Die Motorperformance ist für eine 400er wirklich 1a. Allerdings sind weitere Ausfahrten, (ab 250 KM) nur wirklich leidensfähigen Personen zu empfehlen. Für Sitzbänke dieser Art, ist vorheriges Kilometertraining auf einem bequemeren Gerät angesagt. Außerdem ist die Reichweite durch den Minitank 10 l incl. Reserve sehr stark eingeschränkt.
Detail RaddrehzahlgeberDetail Motorschutz
Detailaufnahmen, der Montage des Raddrehzahlgebers für den Fahrradtacho, und des Motorschutzes.
Das Mopped ist ganz ordentlich verarbeitet. Am Auspuffschutz hat's eine Schraube rausvibriert. Die Reifen Typ Bridgestone www.bridgestone.de TW 41/42 haben auf der Straße zwar ganz guten Gripp und fahren schön neutral, aber um die Haltbarkeit ist's ganz schlecht bestellt. Nach 3000 km incl. Einfahrphase war der Hinterreifen am Ende. Und die besten Tage des Vorderreifens sind auch schon lange vorbei. Ansonsten lässt sich nach der kurzen Zeit, nicht viel über Qualität, und Belastbarkeit sagen.
Die Instrumentierung, mit Heizgriffen, beleuchteten 
Fahrradtacho, und Ölthermometer. Auch bei diesem Motorrad, sind noch einige Sachen hinzugekommen. So habe ich eine Motorschutzplatte von Motoprotect, einen original Suzuki www.suzuki.de Topchaseträger, (der auch sehr gut als Gepäckträger funktioniert) original Honda www.honda.de Heizgriffe, (von der Transalp) einen Daytona Ölthermometer, von Polo www.polo.de Handprotektoren mit Spoilern von Acerbis, www.acerbis.it und einen Fahrradtacho Typ Targa-Titan von Sigma Sport. www.sigmasport.com Die Bereifung ist noch original, aber um die unglückliche Vorderreifendimension 80/100/21 wegzubekommen, empfiehlt sich der Download einer Unbedenklichkeitsbescheinigung bei Suzuki. www.suzuki.de Eine Markenreifenbindung besteht nicht.
Zu den Technischen Daten nur soviel: Hubraum 398 ccm, 29/kW=39/PS bei 7600/min, 36Nm bei 7800/min, Vmax 145 km/h, 0-100 6,6 Sec., Tankinhalt 10 l incl. Reserve, Gewicht aufgetankt 144 kg, Sitzhöhe 955 mm. Test in Motorrad www.motorradonline.de 5/2000, 5/2001, 3/2002 Konzeptvergleich, in Enduro www.enduro-press.de 11/2001, und im Motorradfahrer www.motorradfahrer-online.de 7/2000.
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Stand: 26. Januar 2002 17:12:47