| Abladen nach der
Ankunft. (wer rastet der rostet) |
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Am 26.10., um 18:00, war es soweit.
Wir luden unsere Mopped's auf die Hänger, und fuhren los. Der Weg führte
über die Brennerautobahn, vorbei an Modena, Richtung Ancona. Dann weiter
nach Teramo, wo wir die Autobahn verlassen um auf die A24 zu wechseln. Die
A24, ist eine zum größten Teil auf Stelzen, in die zerklüftete Natur der
Abruzzen hineinbetonierte Verbindung, zwischen Adriaküste und
italienischer Westküste bzw. Rom. Unser Weg führt durch den über 10 km
langen Gran-Sasso-Tunnel nach L'Aquila, wo wir die Autobahn verlassen, um
unseren Ausgangspunkt für die nächste Woche in Poggio di Roio
anzusteuern. Seit München fast 1000 km gefahren, erreichen wir so gegen
6:00 in der Früh unser Quartier. Natürlich ist noch alles zu. Also noch
ein bisschen versuchen zu schlafen, Brotzeit machen, den Hänger abladen,
die Zeit totschlagen. Das Wetter ist italienisch herrlich, aber trotzdem saukalt.
-3C zeigt das Thermometer im Golf, aber um 9:00 sind's deren +10C,
und die Situation scheint gerettet. 8:00 Italien wacht auf, das Hotel
sperrt auf, wir Checken ein. Und dann ?? Na Klar ! Jetzt wird
Motorrad gefahren deshalb sind wir ja schließlich da. |